Stressmanagement, Prävention & mehr

Was können Sie tun, um vorhandene Stressbelastung zu reduzieren?

 

1. Einführung eines Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Der Begriff BGM, also Betriebliches Gesundheitsmanagement, wird häufig im Kontext der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF; siehe unten) verwendet. BGM geht jedoch deutlich über das Angebot von Einzelmaßnahmen hinaus – und meint die Gestaltung, Lenkung und Entwicklung betrieblicher Strukturen und Prozesse, um Arbeit, Organisation und Verhalten am Arbeitsplatz gesundheitsförderlich zu gestalten (Quelle: Wikipedia).

Dies kommt den Beschäftigten und dem Unternehmen gleichermaßen zugute: Den Beschäftigten, weil sie beruflich und privat gesund und fit bleiben, und dem Unternehmen, weil gesunde und fitte Mitarbeiter ganz einfach eine bessere Leistung erbringen.

Anhand der vorangegangenen betrieblichen Audits von Arbeitsplätzen sowie Rahmenbedingungen im Unternehmen (Verhältnisprävention) lassen sich als Ergebnis direkt Maßnahmen zum Erhalt und zur Verbesserung der Gesundheit der Mitarbeiter ableiten, planen und entsprechend der Zielsetzung Ihres Unternehmens umsetzen.

Neben den oben genannten Themen gehören dazu beispielsweise:

  • organisatorische Maßnahmen, wie z. B. die Verbesserung von Arbeitsabläufen
  • Kommunikations- und weitere Schulungen von Führungskräften
  • Sensibilisierung von Geschäftsleitung und Führungskräften hinsichtlich Burnout-Prävention, Warnsignalen und zielführenden Gegenmaßnahmen sowie
  • Ausbildung von Interessierten zum zertifizierten Balance-/Präventions-Sensor, ähnlich einem „Psychosomatischer Ersthelfer”

 

2. Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

… ist ein gesetzlich vorgeschriebenes Verfahren, das Langzeiterkrankten und Arbeitgeber dabei unterstützt,

  • Erkrankungsursachen festzustellen und zu beheben
  • einer Chronifizierung oder einem Wiederauftreten von Erkrankungen vorzubeugen (Tertiäre Prävention)
  • Arbeitsplätze so zu gestalten, dass auch anderen Kollegen gesundbleiben.

Nutznießer sind hier grundsätzlich beide Seiten, Arbeitnehmer wie Arbeitgeber.

Hier erfahren Sie, wie wir Sie dabei unterstützen.

3. Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

…bedeutet die konkrete Ausgestaltung konkreter Einzel-Maßnahmen, wie z. B. die Organisation und Durchführung von Einzelmaßnahmen:  Vorträgen, Workshops, Kursen, Gesundheitstagen &  Teamevents. Damit werden Mitarbeiter wie Führungskräfte befähigt, langfristig auch selbst für ihre Gesundheit Verantwortung zu übernehmen. Diese Maßnahmen leiten sich ebenfalls aus den Ergebnissen der Audits wie auch Ihren Zielsetzungen ab.

Zu diesen Einzelmaßnahmen gehören beispielsweise:

  • Personal Coaching (Einzelcoaching) von Mitarbeitern & Führungskräften
  • Führungskräftetraining, z. B. “Gesund führen in Zeiten der Digitalisierung” oder “Gesundes führen”
  • Vorträge & Workshops (z.B. zu den Themen
    • Psychosomatik, “Fit im Job”,
    • Konfliktmanagement, Selbst- und Zeitmanagement,
    • entspannte Kommunikation,
    • Stress-Bewältigung allgemein,
    • Gesundes Führen
  • multimodales Resilienztraining für Mitarbeiter und Führungskräfte
    (z. B. die modular aufgebauten Kurs-“Stabilisierung”, Nichtraucher-Kurse oder Ernährungsschulungen)
  • Führungskräfte-Seminare zum Thema “Gesund führen in Zeiten der Digitalisierung”
  • Kommunikations- und Resilienz Training
  • Entspannungsprogramme (z. B. Progressive Muskelentspannung, Blitz-Entstressung, Atem-Achtsamkeit)
  • Gesundheits-, Wander- oder Auszeit-Tage oder auch Events zur Verbesserung des Team-Klimas
  • konkrete Gesundheitschecks
  • Organisation von weiteren Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF)

Vielfältige Vorteile für Ihr Unternehmen:

  • Effizientere Abläufe verbessern die Leistung der entsprechenden Abteilungen
  • Klarere Abläufe und Kommunikation reduzieren Mißverständnisse, Konflikte und sparen somit Zeit & Nerven
  • Ein Betriebliches Eingliederungsmanagement hilft erkrankten Mitarbeitenden einen alten, neuen oder anderen Arbeitsplatz zu behalten und hält so wertvolles Knowhow in Ihrem Unternehmen
  • Ein frühzeitiges Erkennen der Symptome bei Stress (bei sich selbst und bei anderen) ermöglicht ein frühzeitiges Abstellen der Ursachen und verhindert lange krankheitsbedingte Ausfallzeiten
  • Gesunde Mitarbeiter produzieren statt Krankheitstagen und Fehlerquoten lieber gute Qualität und innovative Produkt- und Verbesserungsvorschläge
  • Ein gesteigertes Gesundheitswissen und -bewußtsein sowie Stressbewältigungskomptenzen ermöglichen Ihren Mitarbeitenden eigeninitiativ für sich zu sorgen und helfen so ebenfalls lange krankheitsbedingte Ausfallzeiten zu verhindern
  • Pilger-Wandertage für Abteilungen ermöglichen eine Verbesserung des Team-Klimas

Zusammengefasst tragen all diese Maßnahmen dazu bei:

  • das Team-Klima zu verbessern
  • Gesundheitsbewusstsein von Führungskräften und Mitarbeitern zu unterstützen
  • und diese damit zur Eigenverantwortung zu fördern und motivieren
    (Verhaltensprävention)

 

Der Nutzen ist auch messbar – das können Sie in unserem kennzahlen-basierten Cockpit Unternehmensgesundheit ablesen.

Sprechen Sie uns dazu gerne an!

Wer kümmert sich darum?

Wir! Natürlich kann dies einer alleine nicht bewältigen. Daher stehen mein Team  – ein umfassendes regionales Netzwerk an kompetenten Fach- und Kooperationspartnern im Gesundheitsbereich – und ich Ihnen & Ihrem Unternehmen sehr gerne zur Verfügung.
Sowohl bei der strategischen Ausrichtung wie auch bei der Umsetzung und Einführung dieser Maßnahmen.

Haben Sie Interesse? Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne:

Sie erreichen uns telefonisch unter 089-52 38 93 02